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August 28, 2007 in
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Man nehme:
- 1x Bahnhof
- 1x unachtsame Mutter
- 1x dummes Gör
- 1x Zug
Man bewege das Gör in den Zug, die Mutter kurz unachtsam, den Zug wegfahrend, die Mutter in Panik.
Quizfrage: Wird das Gör von alleine aussteigen oder bis ans Ende der Welt weiterfahren?
Antwort: Wen interessierts?
Tja, so viel zu Erziehung. Alles antatschen, alles in den Mund stecken. Irgendwann musste es ja mal passieren.
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August 28, 2007 in
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August 25, 2007 in
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Egal wie sehr ich mich über .net manchmal aufrege, das Framework ist in vielen Hinsichten einfach genial einfach (wunderbares Konstrukt, oder?).
Wenn erstmal die Datenbankverbindung steht (das ist echt eine Qual), dauert die Umsetzung einer einfachen Abfrage nur 30 Sekunden und lässt sich dankbarerweise auch direkt im Browser testen. Auch die WSDL Beschreibungen werden direkt erstellt. Dann einfach C# anfeuern, WSDL als Webverweis importieren und man ist fertig.
Webservice in 3 Zeilen einbinden und abfragen:
UpdateAPI.Service UpdateServer = new UpdateAPI.Service();
UpdateAPI.UpdateInfo UpdateData = UpdateServer.Update_Check(“Acrobat Reader”, “8.10″);
textBox1.Text = UpdateData.ToString();
Alles vollkommen automatisch. Und dafür hab ich mich mit dem XMLTextReader rumgequält, wenn es doch in diesem Fall viel einfacher geht…
.
Besonders schön: Ich kann dank Verwendung von C# auch wieder mit Structs arbeiten. Die somit erstellten Typen erscheinen auch in der WSDL Datei und somit konsequent auch im IntelliSense von VS.net. Erleichtert die Entwicklung erheblich und reduziert unnötigen Overhead an Zeitverbrauch nur für die Redefinition von toter Masse, die man bei der Entwicklung des Webservice eh schon geschrieben hat.
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August 24, 2007 in
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EEE-PC wird in Deutschland 300 Euronen kosten. Das kleinste Modell wohlgemerkt. Liefertermin ist übrigens auch noch unbekannt und Zubehör gibts auch nicht.
Ich denke damit kann ich mein Interesse von Asus abwenden; 3 Euro pro Megaherz sind mir zu viel.
Schade, ein gutes Produkt wieder kaputtgemacht…
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August 24, 2007 in
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Habe ich schonmal erwähnt, dass in .net 1.1 zu entwickeln eine Qual und eine niederträchtige Heimsuchung ist?
Ich habe auf der Arbeit keine Rechte um auf meinen lokalen Webroot zu schreiben. “Okay”, dacht ich mir als Schönheit vom Lande, “schreibst du dir halt fix nen eigenen kleinen Server in .net, der nichts weiter tut als ASP.net Services zu pipen”. Also einen Vormittag lang untersucht wie das am Besten umzusetzen geht. Dann eine gute Lösung gefunden, die mir gefiel. Also dann, kleines HTTP Servergerüst geht ja fix… ja, ne. Eben nicht. In .net 2.0 geht es sehr wohl fix über System.Net.HttpListener. In .net 1.1 ist diese Klasse nur leider nicht verfügbar.
Von daher: Irgendwer erlöse mich von .net 1.1, es ist nicht das erste Mal in den letzten 3 Wochen, dass ich einen Schritt zu kurz gehe wegen den Unzulänglichkeiten.
In einer positiven Nachricht: Linux macht Spaß. Linux macht auch Spaß, wenn man 10 CDs durchprobiert (Ubuntu *g*), der Onkel Kasi sagt “Nehmt doch Debian, das geht”, am nächsten Tag mit Debian ankommt und – man staune – es geht einfach. Ubuntu – Linux for Human beings. Halt nicht wirklich für Leute, die tatsächlich damit arbeiten wollen. Jetzt hab ich den Spruch endlich verstanden.
So, das waren jetzt zwei der drei Punkte aus dem Titel. Was kann sich wohl unter “mehr Spaß” verbergen? Nun, erstmal kommt Samstag um 22:00 Uhr auf 3sat Hagen Rethers Programm “Liebe”. Das ist schonmal fckn rad. Aber der wirklich schöne Knaller ist das hier (sorry für die miese Qualität, ich muss Speicher sparen
). Seamless RDP mit Individual Window Support. Sogar Compiz wobbled die Fenster durch die Gegend. Als XP Pro Benutzer mit nur 1 RDP Session bin ich dankbar, dass die Modifikationen von Fontis auch mehrere Aufrufe über einen Channel zulassen. Und dann gibts noch Leute, die Citrix benutzen… Pff
…
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August 22, 2007 in
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Ubuntu ist teilweise der größte Müll. Das merkt man ganz einfach daran, dass Crontabs von Haus aus nicht per User funktionieren.
Die Dateien /etc/cron.allow und /etc/cron.deny existieren nicht…
sudo echo “tsukasa” >> /etc/cron.allow
sudo touch /etc/cron.deny
sudo dpkg-reconfigure cron
Erst danach kann man per crontab -e Usercrontabs erstellen, die auch tatsächlich ausgeführt werden.
Unnötig zu erwähnen, dass Debian dieses Problem nicht hat, oder?
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August 21, 2007 in
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Titel sagt alles.
Wenn jemand weiß, wie man mutt dazu bringen kann nur neue Nachrichten zu downloaden und nicht jedes mal alles — ich wäre noch bis in die 3. Generation dankbar!
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August 21, 2007 in
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Ich habe mal ASP.NET auf Old-Home enabled und werde gegen Wochenende mal einen einfachen Webdienst schreiben um dann mit WSDL und Visual Studio zu sehen, wie einfach die Integration geht
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Bin vom Prinzip begeistert, aber es ist so viel Arbeit bestehende, in PHP geschriebene Dienste in eine WSDL File zu destilieren… Ja, es gibt eine PHP Klasse, die einfache Erstellung der nötigen Daten verspricht, aber ob das wirklich so sinnvoll ist und problemlos läuft?
Bei der Gelegenheit werde ich mir auch gleich mal Atlas anschauen, vor Ewigkeiten habe ich dank Jidder ja mal ein interessantes Video darüber/damit gesehen.
Als kleinen Tipp des Tages: #IFDEFs in VB.net sind tatsächlich vorhanden.
Es ist zwar angeblich nicht schön mit #IF <Konstante> zu arbeiten, aber es erleichtert Versionsunterschiede. In meinem speziellen Fall hatte ich Workarounds für das .net Framework 1.1 und 1.0 und “sauberen” Code für 2.0. In diesem Fall sind die Konstanten sehr nützlich, weil sie angebliche Syntaxfehler (in 1.1 und älter nicht vorhandene Attribute, Properties etc.) großzügig übersehen, solang die Konstante nicht gesetzt ist. Einstellen kann man das Ganze übrigens über Projekt -> Projekteinstellungen -> Erstellen -> Einstellungen. In meinem Fall habe ich die Konstanten NET10 und NET20 getauft.
Einfacher kann man mit einer Codebasis nicht zwei Versionen bedienen
.
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August 19, 2007 in
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Im IRC kam der Vorschlag, dass Liferea doch xdg-open aus den xdg-utils benutzen könnte; ein Wrapperscript, das jeweils die bevorzugte Anwendung für einen Datei- oder URL-Typ des jeweils aktiven Desktop Environments (via gnome-open [GNOME], exo-open [XFCE], kfmclient [KDE]) benutzt. Die Idee ist sehr gut, denn obwohl manuelle Konfiguration möglich ist, wäre es schön, wenn ich z.B. automatisch Konqueror benutzen könnte, wenn ich es denn wollte… und nicht erst in den Einstellungen rumspielen müsste.
Theorie und Praxis treffen jedoch an irgendeinem Punkt aufeinander und man merkt, dass manche Dinge noch nicht ohne weiteres möglich sind. Im Falle Liferea zeigt sich das ganz banal am Fehlen von nötigen Parametern. Liferea supportet Optionen, welche festlegen wie ein Link geöffnet wird: In einem neuen Fenster, in einem neuen Tab oder in einem bestehenden Fenster. Dort die richtigen Parameter automatisch zu finden – bei der Fülle der möglichen Browser und auf Hinblick dessen, was xdg-open leisten soll: Unmöglich.
Nun jedoch grundsätzlich zu sagen “xdg-open ist minderwertig” wäre etwas verwegen, da – oh Schreck – auch gnome-open als Option in Liferea zu finden ist. Darum: Warum nicht auch xdg-open hinzufügen? Weder gnome-open noch xdg-open verstehen New Tabs, xdg-open versteht jedoch welchen Browser ich gerne hätte.
Argumente wie “du checkst ja garnicht, ob xdg-open überhaupt vorhanden ist” sind hinfällig: Nicht jedes System hat Opera, Netscape… et cetera. Wenn man wirklich mag, könnte man beim ersten Start überprüfen, ob xdg-open vorhanden ist – wenn ja wird es als Standard gesetzt. Klingt wie ein fairer Kompromiss, oder?
Darum: 2 Minuten Copy & Paste und fertig sind wir auch an dieser Front (bis auf das Überprüfen ob vorhanden oder nicht).
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August 19, 2007 in
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Viele Leute sind momentan am EEE PC von Asus interessiert; nicht weil das System so klasse Hardware hat oder so toll verarbeitet ist, sondern weil es nach ersten Angaben preislich sehr fair gestaffelt ist. So sollte die kleinste Variante 199$ kosten. 199 Euro (jaha, Europapreise) für ein komplettes Notebook zum Surfen, schnellen Arbeiten und Musik hören? Hell yeah!
Das kann man sich jetzt wohl in die Haare schmieren, der EEE PC wird vermutlich deutlich teurer als bisher erwartet und kommt erst später. Für 250$ err… sorry, 250 Euro bis 300 Euro (tja, Europapreise) kann ich noch locker 200 drauflegen und mir ein jetzt verfügbares, ebenso kleines, aber leistungsstärkeres Notebook anschaffen, dass auch mehr Batterielaufzeit als 2 Stunden hat (hoffe ich doch zumindest?).
Naja, mal abwarten und schauen, 300 Euronen ist mir der Spaß jedenfalls nicht wert.
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August 17, 2007 in
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Tja, wer kennt das Problem nicht: Die meisten Proxies sind sehr lasch mit Port 80, aber bei Port 81 ist alles immer gesperrt.
Das ist unter normalen Umständen ganz egal, nur leider nicht, wenn der Entwicklungsserver auf den man zugreifen möchte, auf eben diesem Port 81 läuft. Wenn man aber eh schon Apache am laufen hat, kann man auch mit ein paar Zeilen in der httpd.conf den Server von Port 81 als Subdomain auf Port 80 laufen lassen:
<VirtualHost *:80>
ServerName subdomain.server.com
ProxyPass / http://interne.ip:80/
ProxyPassReverse / http://interne.ip:80/
ProxyPreserveHost On
RewriteEngine On
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteRule (.*) http://interne.ip:80/$1 [P]
</VirtualHost>
Ja, das Ganze nutzt mod_proxy und mod_rewrite. Da der Proxyzugriff allerdings nur auf die interne.ip gestattet ist… naja, ist es relativ sicher
.
Wie sagt man so schön? Not macht erfinderisch.
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August 16, 2007 in
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Ich schaue zurück auf ~2 Jahre auf dem Desktop und eine ewig lang zurückliegende Ewigkeit auf einem Pentium 200MHz Rechner (Ja, das war ein “Webserver”
).
Damals wie heute: It’s simply the best distro.
Happy Birthday, Debian!
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August 16, 2007 in
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Momentan gibts wieder Stunk wegen einer lächerlichen Kampagne. IT-Fitness heißt die Kampagne an der sich die Geister scheiden.
Für diejenigen, die den Link nicht anklicken wollen, hier kurz die Situation: Die Handwerkskammer hat einen IT Test ins Netz gestellt, der sich ausschließlich auf idiotische Fragen wie “wo klicke ich in Klicki-Bunti-Land hin, wenn ich meinem Administrator sagen will, dass in Paint eine Farbe weg ist” bezieht. Ach ja, und natürlich nur auf Microsoft Produkte und Systeme.
Wer den Test als non-Windowsnutzer macht, hat deutlich schlechtere Karten.
Das echte Problem ist aber, dass daraus wieder die hirnrissige Idee hervorspäht, man könne dauerhaftes Wissen vermitteln, in dem man stupide “klick den Button, der so aussieht” Anleitungen bedient anstatt auf eine Fundierung des Basiswissens dahinter zu setzen, damit die Nutzer auch in einer Umgebung mit anderen Icons und Menüanordnungen zurecht kommen.
Aber was reg’ ich mich auf… Solange ich nicht mit den Problemen dieser Nutzer zu kämpfen habe ist es mir egal.
Irgendwer sollte mal die Aktion “Fit im SchrITt” starten und schön schwere Linux- und Unixfragen stellen. Und dann immer eine Option einfügen “Mir benutzt Windows, da gibts nix <xyz>”.
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