Meine Lieblingstastenkombination Shift+Del funktioniert auch unter Windows wunderbar.
So gelöschte Dateien sind sofort weg anstatt in den Papierkorb verschoben zu werden.
Nur mal so nebenbei, weil es nix Schönes gibt.
TnH – Cloudy Sky. Occasional Rain.
Meine Lieblingstastenkombination Shift+Del funktioniert auch unter Windows wunderbar.
So gelöschte Dateien sind sofort weg anstatt in den Papierkorb verschoben zu werden.
Nur mal so nebenbei, weil es nix Schönes gibt.
Hier mal ein kleines "Ping".
Leider wird es in der nächsten Woche wohl nix mit Rückkehr zum Alltäglichen. Der Grund dafür ist einfach: Die neue Hardware verursacht große Hitze, der alte CPU Kühler plus meine Inkompetenz in Sachen Wärmeleitpaste, das schwache Netzteil in Kombination mit dem alten, stickigen Case = Mainboardtemperatur von über 45°C, CPU Temperatur von ca. 60°C und eine Grafikkartentemperatur von über 110°C. Im BIOS, wohlgemerkt. Ohne Festplatten oder andere Peripheriegeräte attached. Diese Woche war also eine Nullrunde, die nur unnötig viel Geld und Zeit gekostet hat.
Ich bin es leid. Es ist de facto einfacher, wenn ich mir Hardware bestelle, die auf dem aktuellen Stand der Dinge ist und zusammenpasst, als wenn ich jetzt das Case austausche, das Netzteil austausche, alle Lüfter erneuere, die Grafikkarte wechsle und dann vermutlich ein anderes Problem habe, weil irgendein altes Teil nicht passt. Ob ich jetzt weiterhin Umwege gehe, nur weil ich weiter mit dem alten Athlon64 3800 auf Sockel 939 arbeite oder mehr investiere und dann nen AM2 Prozessor habe (hoffentlich kann man den Sockel dann länger nutzen…). Es ist mir inzwischen egal. Ich will einfach nur wieder auf meine Daten zugreifen.
Bereits jetzt kann ich meine Case USB- und Firewire Outlets nicht mehr nutzen, da der "Standard" von 2004 nicht mehr kompatibel zu dem ist, was heute angesagt ist. Ich kann ausserdem das Case nicht schließen.
Vielleicht ja in 3-4 Wochen mehr.
Heute neue Grafikkarte bekommen, eingebaut, dabei Kurzschluss.
Mainboard im Arsch, PC tot.
Weil das Mainboard damals gleich im Gehäuse eingebaut geliefert wurde und fest verankert wurde (nicht mit Schrauben), muss ich das ganze Gehäuse jetzt durch die Welt senden. Das alles wird allerdings frühestens Montag beginnen, dann kann man knapp 2-3 Wochen rechnen, bis ich das Gehäuse wieder hier habe. Grober Gewalteinwirkung sei dank ist das Board nun lose. Da morgen Feiertag ist, bestell ich die Ersatzhardware frühestens Freitag. Das "Upgrade" umfasst Netzteil, Mainboard und Grafikkarte.
Dann Hardware wieder einbauen, Fehler fixen und hoffen, dass die Platten noch funktionieren.Wer also etwas will, sollte genügend Zeit mitbringen — ich bin erst in 2-3 Wochen wieder da.
Ich war ein Fan von Team Fortress Classic und habe (öfters schon erwähnt) dem richtigen Team Fortress 2 – Brotherhood of Arms sehr entgegen gefiebert.
Mit dem momentanen Stand der Dinge… naja… was soll ich sagen… kann ich mich nur schwer anfreunden. Dafür sind wenigstens die Trailer witzig.
Raubkopie:
Bezeichnung für den Prozess des Einbruchs in andere Computersysteme, dem mutwilligen Kopieren von Daten Dritter ohne deren ausrücklichige Genehmigung und Löschung der kopierten Daten.
Oftmals besucht der Raubkopierer noch den Geschädigten und schlägt ihn ins Gesicht (siehe auch "Quota exceeded") um den Akt der Raubkopie abzuschließen.
In den 80er und 90er Jahren waren Raubkopien mitunter in Firmen ein Problem, da Mitarbeiter z.B. ihr eigenes Gesicht mit Hilfe eines Fotokopierers raubkopiert haben. Aufgrund des Ergebnisses sind diese allerdings eher als Mundraubkopien zu betrachten.
Siehe auch:
- Fiese Typen in der IT
- Fliegendes Spaghettimonster
- Zufällige Zahlen in dramatischen Dokumenten
——-
Kasipedia sei dank weiß ich jetzt wieder mehr!
Es ist Sonntag, ich bin schlecht gelaunt und habe sonst nichts zu tun.
Das Versprechen kam inzwischen schon 3 Mal und es fühlt sich langsam abgenagt an. Ich habe die letzten 2 Male daran geglaubt und nichts ist passiert. Warum sollte es dieses Mal anders sein?
Als Hauptproblem sehe ich wieder, dass ATI/AMD keinerlei innere Spezifikationen für die 3D Parts freigeben werden. Aber vielleicht irre ich mich ja auch.
Soll aber nicht länger mein Problem sein, denn die neue Grafikkarte von nVidia ist unterwegs. Und wenn ich es mal anmerken darf: Doppelte Performance können selbst quelloffene Treiber in einem halben Jahr nicht zaubern (selbst mit allen Spezifikationen), von daher bereue ich die Kaufentscheidung nicht.
Vielleicht wird sich ja auch die Konkurrenz daran ein Beispiel nehmen: Intel praktiziert die offene Treiberpolitik, ATI/AMD verspricht es seit Jahren. Wenn etwas passiert, wird nVidia nachziehen. Definitiv.
Meine Weapon of Choice in Sachen programmiererfreundlicher Editor ist (G)Vim. Das Programm eignet sich von kleinen Aufgaben wie Confs editieren bis zu meinen Arien im Bereich C(pp) Programmierung hervorragend und bietet alles, was man von einem modernen Editor erwarten kann.
Nun ist Vim in der Version 7.1 erschienen und behebt u.A. einige Programmabstürze (noch nie welche gehabt!).
Entgegen öffentlicher Meinung ist es übrigens keine Wissenschaft für sich den Editor zu bedienen. Zwei bis drei Tutorials lesen und die Basisfunktionen sind gelernt.
Zumindest für ATI. GeForce 7950GT wird Montag bestellt, auf das mein Leiden mit fglrx endlich ein Ende findet.
Mir ist die Entscheidung nicht einfach gefallen, weil ich mit der Radeon X800 als Hardware extrem zufrieden bin. Die Karte liefert in allen Situationen selbst nach 3 Jahren noch hervorragende Performance und ich kann sie jedem Windowsnutzer (das ist hier der wichtige Punkt) nur wärmstens ans Herz legen.
Gute Hardware braucht aber auch gute Treiber, sonst geht nix. Und mit den fglrx Treibern von ATI geht absolut nix. 1 Jahr habe ich jetzt geduldig gewartet; ich habe öfter Supportrequests an ATI geschickt, die niemals beantwortet wurden; ich habe die freien Treiber ausprobiert — alles enttäuschend und unzureichend. Sorry, wenn ich zwischen zwei Übeln wählen muss — dann nehme ich das kleinere Übel.
Zerstörte Installer, zerstörte Installationen, zerstörte oder stark vergewaltigte Features im Treiber (Sleepfunktion, Konsolenwechsel) und fehlende X Features machen keinen guten Eindruck auf mich und sagen mir "Tsukasa, du als Linuxnutzer bist ein Kunde zweiter Klasse". Lieber investiere ich noch 1 Jahr darin die Fehler im nVidia Treiber zu umschleichen als die ganze Zeit über mit fglrx verprügelt zu werden.
Bis ATI die eigene Politik nicht nur stark überdenkt, sondern auch eine 180° Drehung macht, werde ich keine ATI Hardware mehr kaufen. Punkt.
Nachdem ich wochenlang… ach, das hatten wir ja schon.
Nun, nach einem (!) Tag habe ich eine funktionierende und zuverlässige Lösung gebastelt, mit der ich — sag ich mal so — zufrieden bin.
Das Prinzip ist genau das, welches ich im vorherigen Post beschrieben habe. Praktisches Sample gibts natürlich auch.
Wirklich schön ist, dass ich nur GDK Funktionen benutzen musste und nicht noch dreckig irgendwelche Drittbibliotheken.
Ich hoffe, damit kann ich das Thema nun endlich ad acta legen, aber ich wette, so einfach lässt es mich nicht los
.
Vor einiger Zeit hatte ich das Thema mal kurz angeschnitten, daraufhin war lange Zeit Stille und nun folgte wie bei jedem Experiment die praktische Umsetzung.
Bitteres Fazit: Es ist definitiv nicht erstrebenswert von Zeichenflächen Trayicons auf diese Art zu zeichnen. Erstens funktioniert es nur bei Grafiken ohne eigenen Alphakanal gut (da wir hier Farben substituieren bleiben also Reste — ergo schöne Ränder) und zweitens sieht es halt wegen besagter Ränder recht bescheiden aus.
Der einzig sinnvolle Vektor, von dem man die Problematik angehen könnte, erscheint mir tatsächlich das Hintergrundbild in dem bestimmten Bereich zu bestimmen, in die Zeichenfläche zu setzen und dann alles andere darüber zu zeichnen. Das hat zwar mit Transparenz nichts mehr zu tun, sollte aber besser sein als dicke Ränder.
Mal schauen, wie viele Wochen ins Land gehen, bis der Prototyp dafür steht… TnH wird berichten
.
Das schöne am Internet ist, dass man über all die Seltsamkeiten der gesamten Welt informiert wird.
Diese Nachricht ist einfach so wunderbar kurios, dass ich sie zweimal lesen musste, um die Situation korrekt zu begreifen
.

Nun gibt es sehr, sehr schöne Patches z.B. für Amarok — aber leider niemals zum Download
. Und Bugtracker durchwühlen für entsprechende Änderungen (wie ich es bei Wine dauernd tue) ist auch Bah sobald man es für 3-4 Projekte tun muss.
Schade eigentlich
…
Edit: Bei Wine gibt es natürlich einige Patches auch im Wiki. Scheint aber auch die Ausnahme zu sein!
Wine und fglrx = Horror.
Wenigstens gut zu sehen, dass auch andere Leute das Problem haben.
Oh Gott, die freie Welt (nur limitiert durch die Grenzen ihres Hostingangebotes) ist erschüttert: Der Herr Schäuble ist mit seinem Bundesinnenministerium Schirmherr des Linuxtags 2007! Während normaldenkende Menschen sich jetzt fragen, wo das Problem liegt, posaunt es im Web 2.0 den Untergang der Welt.
Laut schreit der Pöbel "bleibt dem Linuxtag aus Protest fern" und "Unverschämtheit, wo doch erst der Vertrag mit Microsoft verlängert wurde", oder "Der Herr Schäuble ist ja so~ ein Freiheitsliebhaber".
Dazu sag ich nur eins: Ja, bitte bleibt dem Linuxtag fern, so ideologisch verblendete Schreier braucht man auf der Veranstaltung nicht (davon mal ab gibts da sicherlich immernoch genug GNU Prediger).
Erstens hat es — man kann es bei Heise oder Netzpolitik nachlesen — Tradition, dass das Bundesinnenministerium die Schirmherrschaft übernimmt. Gründe dürften vermutlich finanzieller Natur sein und sicherlich auch zu einem Teil wegen der Publicity. Davon mal ist besagter Herr Schäuble selber garnicht auf den Linuxtagen vertreten, sondern sendet wieder irgendeinen Peon. Also ruhig Blut…
Zweitens passiert nichts magisches mit X, dem Linuxkernel, Mplayer oder whatnot, nur weil das Bundesinnenministerium da ist. Die Programme werden nicht plötzlich closed-source und verseucht mit Trojanern. Ditto mit der Veranstaltung selber: Linuxtag bleibt Linuxtag.
Drittens — und das sollten sich einige Blogger vielleicht mal durch die Hirnwindungen gehen lassen — ist es nicht die Schuld des Herrn Schäuble, dass der Microsoft Vertrag verlängert wurde. Der Herr hat damit nämlich überhaupt garnichts zu tun. Dass man im Zuge einer solchen Veranstaltung dann von offizieller Seite das Statement abgibt, Open-Source Software sei kosteneffizient bla bla ist doch klar. Was würde sich das Internet überschlagen, würde Apple einen Microsoft Kongress mitsponsern und dann in offiziellem Tonus verkünden "Wir sponsern die Show hier zwar mit, finden die Produkte aber scheisse. Viel Spaß noch auf dem Kongress". Undenkbar und Geldverschwendung. Damit macht man sich keine Freunde, also wird etwas geschmeichelt. Ist Teil der Show und Standard in vielen Bereichen des Lebens.
Viertens hat es euch die vorherigen Jahre niemals gestört, dass der Linuxtag vom Bundesinnenministerium mitgesponsert wird. Aber kaum ist mal ein wenig Medienrummel, da kriechen alle Schreihälse aus ihren Löchern. Die politischen Probleme, die so viele hier beklagen existiert nicht erst seit gestern, sondern ist das Ergebnis eines langsam voranschreitenden Prozesses… und haben mit dem Linuxtag überhaupt nichts zu tun, es ist kein politisches Forum.
Schockierend finde ich, dass selbst seriöse Leute wie Chris von Fixmbr (den ich ansonsten sehr gerne lese!) diesen Unsinn auf engstirnigste Art mit vorantreiben, und zwar in der gleichen Art und Weise wie auch die Kiddies bei Gulli.
Fassen wir also zusammen:
So, hab ich einen Punkt vergessen? Wenn ja, dann nicht zögern zu antworten.
Ansonsten weiter im Programm…
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