"Wo is'n der 'Übernehmen' Button?" – Ist doch da, musst die Taskleiste ausblenden und das Fenster bisserl nach oben verschieben, dann siehst du den auch. "Aww… was ein Scheiss!"
Momentane Mode bei Notebooks: Grässliche Widescreenauflösungen, mit denen man nicht arbeiten kann.
Alles unter 1000 Pixel in der Vertikalen ist Shit. Punkt. (Aber hauptsache Widescreen, eh?)
Morgen ist der 1. Mai, auch bekannt als Tag der Arbeit. Da am 1. Mai bekanntlich wieder viel Alkohol fließt, viele Leute randalieren und viel gegrillt wird, sind ein Haufen Leute auch schon am Tag davor (also heute!) etwas seltsam drauf.
Da kommt die Nachricht "Amarok 2 kompiliert endlich unter Windows" und laut posaunt es in der Blogosphäre "Amarok läuft auf Windows" und die Leute schreien nach Alpha Builds.
Investigativ ist dieses Blog ja nun nicht gerade, aber folgendes ist bekannt, wenn man der Entwicklung auch nur ein Stück weit folgen würde: Ja, Amarok kompiliert fein auf Windows, QT4 und alle Abhängigkeiten mal vorausgesetzt. Aber Amarok 2 spielt noch nix auf Windows ab — und das wird auch eine Weile so bleiben, denn es fehlt an einem Phonon Backend für Windows. Und dieses — zumindest finden sich dazu keine Kommentare — ist anscheinend nicht im Schedule des Phonon Teams selber.
Was ist das also? Genau, viel Lärm um nix.
Um den also heute etwas gequafften Hirnzellen mal auf die Sprünge zu helfen, empfehle ich den Genuss von Leisure Suit Larry 7. Ein gutes Oldschool Adventure mit Witz und wunderbaren Kommentaren (Wine Nutzer: Windows 98 einstellen!).
Wer in Mplayer eine 6 Kanal AC3 Tonspur auf einem Headset abspielen will, wird enttäuscht sein: Es fehlen bestimmte Kanäle, wenn man nicht manuell nachhilft.
Mit der Kommandozeilenoption -af hrtf wird die Tonspur auf entsprechend korrekt gemapped, sodass auch bei vielen Kanälen alles zu hören ist. Der -channels Parameter, den man so oft in Tutorials findet, brachte leider nicht das gewünschte Ergebnis.
KDE Wallets können FTP Passwörter speichern, allerdings nur, wenn man sich ohne Username in der Adresse verbindet. Andernfalls wird das Passwort jedesmal vergessen.
Ich weiß zufällig, dass dieses Blog von vielen verschiedenen Naschkatzen und Zuckerfetischisten gelesen wird. Jidder braucht seine wöchentliche Kiste(n) Cola, Lupin lebt praktisch von Junkfood und ich erhalte mir mein Gefühl der Jugend mit Kinderschokolade.
Ei, Kinderschokolade! Was für ein Zufall, dass ich die jetzt erwähne, denn für uns alle kann nun ein Jugendtraum wahr werden: Das eklige Tschernobylkind Gör verdrängen und den Platz einnehmen, der die Verkäufe massiv zurückgehen lässt. Genau, Ferrero sucht die neue Fresse für die Fressalie. Leider nicht für ewig, denn Ruhm ist vergänglich — lediglich die Geburtstagsedition der KiScho wird es sein.
Aber was solls, jede Mutter wünscht ihrem Kind doch ein Produkt, das mit einem Bild eines nerdigen Augenringträgers (pro Lebensjahr 1mm Augenring!) beworben wird, in dessen 3 Tage Bart sich Reste des Konsumproduktes verfangen. Lassts rollen, Boys!
Ach ja… Mädels dürfen übrigens im Zuge der Gleichberechtigung auch mal. Ist ja schließlich Vollmilchschokolade…
(Hervorhebung von TnH) Da weiß ich ja, mit welchem Anbieter ich diesen Sommer in Punkte fliege. Mit Linksys habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht .
Nur ums mal anzusprechen: Es gibt einen neuen Linuxkernel. Registriert, observiert, ignoriert. Läuft eh nicht mit meinen göttlichen ATI Treibern.
Als positive Nachricht zu vermelden: Seit Wine 0.9.35 verursachen aufwendigere Listboxen keine Zeichenfehler mehr. Wunderbar zu beobachten in z.B. der Software Winny, deren Listen sich jetzt vernünftig darstellen lassen.
Da lasse ich lieber andere für mich sprechen, lächerlich per excellence, was da wieder lief. Aber auf diese gewisse, beißend säuerliche Art natürlich wieder typisch deutsch. Terror, Terror, Terror und zwischendurch mal wieder die Diskussion über Arbeiten bis 70. Der Deutsche ist Befehlsempfänger, kein Dichter und Denker. Gräben heben und gesagt bekommen wer Schuld an allem Unglück hat. Das ist typisch deutsch.
Die deutsche Attitüde, dass man sich einschüchtern lässt wie ein Haufen Schafe praktisch: Keine Gefahr in Sicht lässt man sich vom Schäferhund treiben, der laut bellend und pragmatisch eigentlich den größten Aggressor darstellt. Aber hey, was solls.
Ja, tatsächlich ihr da drüben, die ISDN Kerle mit der Ratte als Maskottchen! Ich benutze euer Flagschiffprodukt namens FRITZ!card PCI jetzt schon seit… öh, ich würde mal tippen… 2000 und hatte performance-wise niemals was zu meckern. Aber irgendwie hat es mich heute wieder getroffen, als ich die Karte von meiner Workstation in den Barebone manövriert habe…
FRITZ!fax funktionierte nie und es funktioniert heute nicht und ich würde meine (Nichttrinker)Leber darauf verwetten, dass es auch in 2 Jahren noch nicht ordentlich laufen wird.
Die Symptome, fragt ihr? Nun, also senden und empfangen aus dem Programm selber geht ganz fein, aber eure Pseudoprinter produzieren eine Fehlermeldung der Größenordnung "Heilige Scheisse", bei der man nur über den Titel in der Taskbar sehen kann, was da überhaupt abgeht da der Rest des Bildschirms in aufgehängt-transparent daherkommt. Irgendwas von wegen Microsoft Visual C++ Runtime.
Nein, ich habe alle Runtimes. Ja, ich habe auch alle MFC Files. Und nein, ich bin nicht der einzige mit diesem Problem.
Danke, das werde ich mir merken! Konsolen der Firma Sony haben ab hier jetzt Hausverbot. Ich vermute mal auch ganz stark, dass Deutschland der Grund für den Umbau der PS3 bezüglich Kompatibilität ist. Nur um uns zu ärgern. Ach ja, und melken wollte man uns auch, das ging ja aber in die Hose.
Sehr unschön ist es, wenn bestimmte Features aus Bibliotheken einfach disabled werden, ohne das sinnvoller Ersatz bereitgestellt ist.
Praktisches Beispiel — ach, woher nehm ich es nur immer — ist Cairo, in diesem Fall konkret bezogen auf die Python Bindings: Der Kontext Cairo.SVG ist in vielen Distros (OpenSuse, Ubuntu und Debian auf jeden Fall) seit geraumer Zeit abgeschaltet, weil Cairo selber kein SVG Parsing besitzt und die verwendete Bilbiothek nicht maintained wird. Tja, wunderbar. Da geht sie hin, meine schöne Zeit…
QT ist in diesem Zusammenhang übrigens (wie fast immer) um Lichtjahre voraus und bietet mit dem QtSvg Modul genau die Funktionalität an, die ich für meine Experimente brauchte (konkret: SVGs laden und auf einem, Canvas ausgeben).
Weil die zu zeichnende Grafik zufällig Brutus war, was in diesem Zusammenhang eine nicht zu verachtende Komik mit sich bringt, links die schöne Vektorgrafik, die ich extra für das kleine Progrämmchen in Inkscape getraced habe. Mit einem Klick auf die Grafik kommt man übrigens zur SVG selber .
Durchforstet man seine Bildsammlung, so ist es tatsächlich schneller die Bilder direkt in einem neuen Konqueror Tab anzeigen zu lassen, als eine externe Anwendung zu starten. Bei 50.000 Bildern ist der Unterschied 2 Sekunden (Konqueror) zu knapp 45 Sekunden (Eye of GNOME, extern).
foobar2000 lief ja schon lange mit Wine, allerdings gabs da immer diesen grässlichen Fehler aufgrund der fehlenden Implementierung von USER32.dll.RealChildFromPoint. Das Problem gehört mit Wine 0.9.35 der Vergangenheit an. Scrollen so viel und wohin man will, keine Abstürze mehr!
Wenn das Wine Team jetzt noch ein wenig daran feilt, dass der Sound nicht immer aussetzt, wenn man ein Fenster verschiebt, dann bin sogar ich zufrieden .
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