Ich finde es etwas lästig, dass der Beryl Manager seit kurzem nicht mehr den vom Nutzer eingestellten Default Window Manager und Fallback Option benutzt, sondern immer und immer und tatsächlich immer auf Beryl zugreift. Fortschritt bedeutet halt manchmal, dass der Fortschritt fort schritt.
Monthly Archive for December, 2006
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Während Fossel mit First Decade gerade erst anfängt kann ich bereits vermelden, dass die ersten drei Command & Conquer Teile (Achtung: Meine Reihenfolge ist C&C, C&C RA, C&C RA2, C&C TS) erfolgreich erneut durchgespielt wurden. Generals spiele ich aus Prinzip nicht. Tiberian Sun hatte ich schon 10 mal durchgespielt, da brauch kein 11. mal.
In other news: Albatross18, der englische PangYa Realm hat nun endlich die PangYa Second Season verpasst bekommen! Ich würde das Spiel extrem gern unter Linux spielen, aber dank der beschissenen schlecht programmierten mangelhaften HackShields geht das ja leider mit Wine/Cedega nicht. Also warten wir weiter. Vielleicht sollt ich eine hohe Bounty im Wine Projekt anlegen, für das Knacken von HackShield, nProtect und Co…
In der Zwischenzeit werde ich halt weiter Puyo Puyo Fever spielen, dass als Puyo Pop Fever auch bald für den Gameboy verfügbar ist (falls die Werbung nicht komplett veraltet war).
Für alle Debianer, die genau so dumm wie ich sind und die libc versehentlich überschreiben:
Mit der Live CD von Debian lässt sich das Problem schnell beheben.
Relevante Einträge von /lib und /lib/tsk der Live CD in das gemountete System kopieren,
ld-linux.so.2 wiederherstellen und schließlich mit chroot ausprobieren, ob es ging.
Nützlich dabei ist der Parameter -S von dpkg, mit dem man Inhalte mit Pfad aus Paketen angezeigt bekommt (nützlich, da die locatedb auf der Live CD nicht erstellt wurde).
Wieder was gelernt. Hoffentlich reicht irgendwer eine libc in der Version 2.4 bald in Sid ein…
Edit: Sinnvoller ist es, sich den Inhalt des Paketes libc6 anzuschauen, die relevanten Dateien aus der Liste zu erfassen und dann mit einem Shellscript automatisiert zu kopieren. Ich hatte beim manuellen Herumkopieren einige Dateien vergessen, die danach Ärger machten.
Wenn ich mit meinem Computer, auch genannt "PC" – Personencomputer – in das Internet, auch genannt "In-tar-web" – Netz aus viel Dazwischen – verlasse ich nach Auffassung des Herrn Wolf meinen häuslichen Wohnraum. Weil das so ist darf man ab jetzt in NRW die Online-Hausdurchsuchung, auch genannt "großer Schwachsinn der viel Geld kostet und nichts bringt" – Indianername – die Computer von Terroristen, Moslemfreunden, Homosexuellen und Arbeitslosen – sprich: dem Abschaum unserer Kultur – versuchen zu überwachen.
(Achtung: Stoibersatz!) Daraus ergeben sich natürlich nützliche Nebenaspekte: Wenn ich mit meinem Computer, mein Haus verlasse, in das Internet eintauche und dann in sekundenschnelle von Land zu Land hoppen kann, je nachdem welche Website ich aufrufe, was natürlich abhängig vom Serverstandort der Website ist, so kann ich mich deutscher Rechtssprechung, deutscher Autorität und der deutschen Justiz entziehen, indem ich einfach auf eine Website gehe, die auf den Osterinseln ist. Bis zur Ankunft von Polizisten dieses Landes, in dem ich mich befinde, weil ich ja im Internet bin und damit dann auch z.B. in Honduras und nicht in Deutschland, (pull)weil das ja klar ist(/pull), da man ja seinen häuslichen Wohnraum verlässt, dauert es, bis die Polizisten von Honduras mit einem Flieger zu mir nach Hause geflogen kommen, außer ich habe natürlich einen Server zuhause, dann geht das ja schnell, weil dann können die ja auch ins Internet und auf meinen Server und dann sind die bei mir zuhause.
Ich entziehe mich also sozusagen dem Zugriff, bis T-Online mich nach 24h wieder in meinen häuslichen Wohnraum wirft, in dem ich dann festgenommen werde. So eine Scheisse! Tja, es kann sich halt niemand dem Zugriff der Polizei entziehen – weder hier noch auf Honduras.
Red Alert 2 lässt sich leider nicht korrekt per WINE oder Cedega installieren. Gut, dass es da einen inoffizielles Installerscript gibt, welches Red Alert in das .wine/c_drive Verzeichnis entpackt. Da Red Alert allerdings sehr schlecht mit WINE funktioniert, kann man nach dem Cracken einfach einen Link zu Cedega erstellen. Denn mit Cedega funktioniert Red Alert ohne das lästige Stottern.
Wieder ein Problem weniger.
Passend zum dritten Advent gibts die als stable deklarierte, non-rc Version von Liferea 1.2 sowie eine neue Version des hervorragenden BIOS Kompendiums!
Auch wenn es verwirrend klingt: Den Liferea Download gibt es in der Kategorie Liferea 1.0 Stable und nicht in Liferea 1.1
. Gefixt wurden u.a. ein als "heavy" deklariertes Memory Leak (für mich immer besonders wichtig
).
Und ja: Das BIOS Kompendium in der Version 6.6 ist erschienen. Hat mir über die Jahre immer geholfen, wenn meine Maschine mal nicht wollte wie ich oder ich mal wieder den Fummelwahn hatte.
Das Schönste: Beide Sachen sind free.
Ich wurde in den letzten Tagen öfters gefragt, wie der Monitor denn im Praxistest sei, ob ich viel nachkonfigurieren musste und ob ich das Gerät weiterempfehlen würde. Mit diesem Artikel versuche ich die Fragen so weit wie möglich zu beantworten.
Continue reading ‘Nach 2.5 Tagen: Erstes Monitorresümee’
Heureka, wer hätte es gedacht?
PrimusTronix hat es nun doch noch geschafft meinen Monitor zu verschiffen versenden.
Nachdem der Support bei Primus eher einen faulen gemütlichen Eindruck machte muss ich den Laden doch mal loben: Das Versanddatum war als "unbekannt" markiert, der Monitor ist da.
Scheisse nur: Hab heute morgen erst bei einem anderen Onlineshop den Monitor bestellt, was jetzt natürlich gleich wieder gecancelt wurde.
Was lässt sich zum Monitor nach 1 Stunde Nutzzeit sagen? Nur positives. Ich kann tatsächlich die Schriften wieder lesen und zum ersten Mal fällt mir auf, dass die Rechtschreibprüfung beim Firefox 2 ja tatsächlich rot gepunktet und nicht rot unterstrichen ist. Der Platzgewinn, den der Monitor bringt – sowohl auf den Platz auf dem Desktop als auch auf dem Schreibtisch – ist phänomenal. Und sobald man Mplayer instruiert, dass der Aspect Ratio 16:10 ist sehen auch Videos extrem klasse aus.
Etwas nervig: In der Shell gibt es die ganze Zeit einen nervigen "Out of range" Error seitens des Monitors. Kann man sicherlich durch einige Einstellungen kompensieren, die ich nur noch nicht getätigt habe.
Ansonsten: Super erster Eindruck!
Als Ehrerbietung des großen Mr. T und seiner neuen Show "I pity the fool" hier zwei absolut hinreißende Videos.
Absolut genial und sehenswert!
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich habe immer noch nichts im Bezug auf den vor ich glaube 1.5 Jahren angekündigten Blogtheme gemacht.
Inspirierend finde ich den Origami Theme von Leevi Graham, den es leider für WordPress nicht mehr gibt.
Was heißt: Irgendwie muss ich selber mal an was weiterbauen, weil K2 eigentlich eher als Platzhalter gedacht war. Mal schauen, vielleicht im neuen Jahr
.
Nachdem mir mal wieder furchtbar langweilig war und ich weder Lust hatte irgendwas Sinnvolles/-loses zu programmieren dachte ich mir:
Tsukasa, beschäftige dich doch mal mit Blender.
Nach einer recht seltsamen Einarbeitungsphase kann ich das Programm nur loben.
Ich hoffe, dass ich schon bald halbwegs sinnvolle Models zu präsentieren habe, anbei gibts hier erstmal einen Screenshot meines Cel Shading Versuchs.
Lang ists her seit der letzten schlauen Ecke.
Thema diesmal: Was passiert, wenn man bei laufendem Betrieb mit einer Bohrmaschine durch den Monitor eines Laptops drillt.
Große Jungs brauchen große Screens.
Das wissen wir spätestens seit Blinkenlights.
Weil nun aber nicht jeder einen ganzen Gebäudekomplex zur Verfügung hat, sondern evtl. nur in einem Kino arbeitet – nun… sagen wir, ein Kino reicht auch.
Ich bezweifle zwar, dass man von den HD Features der Xbox 360 auf dem Silver Screen tatsächlich Gebrauch machen kann, aber hey… Hauptsache der Bildschirm ist groß!
Ganz großes Kino!














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